Subject: Freedom, Beauty, Truth and Love
Wenn man jemanden liebt, einfach nur weil es ihn gibt, wenn dieser einen durch den Tag bringt, auch wenn er nicht da ist, nur der Gedanke an ihn. Kann das normal sein? Kann man das überhaupt; wissen, was man da tut? Wenn man mit jemandem zusammen ist, ist das mehr als nur Zeitvertreib, das habe ich gelernt. Es ist nicht nur miteinander schlafen, küssen und nett sein zueinander. Man hat auch eine gewisse Verantwortung für den anderen, auch wenn sich das nach Mutter-Kind-Beziehung anhören mag, aber es ist wahr.
Wie kann man nur für etwas so kompliziertes, etwas so zeitraubendes, manchmal nervenraubendes, unlogisches...wahnsinniges...so viel aufgeben? Seine alten Ideale zum Beispiel, sich niemals auf was Festes mit jemandem einzulassen, was einem diese ganzen Probleme ersparen würde!
Aber die Antwort, warum wir dennoch immer wieder auf der Suche nach "Zwischenmenschlichen Beziehungen" sind ist klar und dennoch völlig unlogisch. Da soll mir keiner was von Urzeitlichen-Veranlagungen erzählen! Es ist aber einfach das Gefühl, das uns immer wieder leitet. Und meistens genau in die falsche Richtung. Wir Menschen hören fast ausschlieŸlich auf unsere Gefühle. Es gibt Welche, die es schaffen, diese zu ignorieren und sie irgendwann nicht mehr zu spüren.
In meinen Augen sind diese Menschen nichts als Hüllen, die versuchen wollen, perfekt zu sein, fehlerlos. Doch ist der Mensch so nicht geboren und unser lieber Herrgott würde sich beschwerden kommen, wenn plötzlich alle so draufwären! Wie die Kirche seit unvorstellbar langen, straffreien Jahren verkündet, sollen sich die Menschen lieben und lieben und lieben und für ihre Kinder dasein und ordentlich Nachkommen haben, die sich untereinander wieder lieben...und wenn das alles so stimmen würde, wäre die ganze Welt ein Inzest-Nest!
Liebe zu erfahren, ehrlich und mit allen Missverständnissen und unperfekten Begebenheiten, die sie nunmal mit sich bringt, ist das Schönste und Erstrebenswerteste was es auf dieser Welt noch gibt. Und dafür lohnt es sich am Leben zu bleiben. So wie ich das tue.
Wie kann man nur für etwas so kompliziertes, etwas so zeitraubendes, manchmal nervenraubendes, unlogisches...wahnsinniges...so viel aufgeben? Seine alten Ideale zum Beispiel, sich niemals auf was Festes mit jemandem einzulassen, was einem diese ganzen Probleme ersparen würde!
Aber die Antwort, warum wir dennoch immer wieder auf der Suche nach "Zwischenmenschlichen Beziehungen" sind ist klar und dennoch völlig unlogisch. Da soll mir keiner was von Urzeitlichen-Veranlagungen erzählen! Es ist aber einfach das Gefühl, das uns immer wieder leitet. Und meistens genau in die falsche Richtung. Wir Menschen hören fast ausschlieŸlich auf unsere Gefühle. Es gibt Welche, die es schaffen, diese zu ignorieren und sie irgendwann nicht mehr zu spüren.
In meinen Augen sind diese Menschen nichts als Hüllen, die versuchen wollen, perfekt zu sein, fehlerlos. Doch ist der Mensch so nicht geboren und unser lieber Herrgott würde sich beschwerden kommen, wenn plötzlich alle so draufwären! Wie die Kirche seit unvorstellbar langen, straffreien Jahren verkündet, sollen sich die Menschen lieben und lieben und lieben und für ihre Kinder dasein und ordentlich Nachkommen haben, die sich untereinander wieder lieben...und wenn das alles so stimmen würde, wäre die ganze Welt ein Inzest-Nest!
Liebe zu erfahren, ehrlich und mit allen Missverständnissen und unperfekten Begebenheiten, die sie nunmal mit sich bringt, ist das Schönste und Erstrebenswerteste was es auf dieser Welt noch gibt. Und dafür lohnt es sich am Leben zu bleiben. So wie ich das tue.
Wir leben in einer Spassgesellschaft ohne Humor!

Thesi
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