Subject: Das Ende von Fernsehen & Büchern ist nahe
Quelle: Winfuture.deMicrosoft-Gründer Bill Gates ist für seine Visionen bekannt. Vor einigen Jahren sagte er zum Beispiel, dass der Versand von unerwünschten Spam-E-Mails bis heute schon lange kein Thema sein würde. Nun hat Gates erneut sein hellseherisches Talent bewiesen und das Ende des Fernsehens prophezeit.
In zehn Jahren wird es das Fernsehen wie wir es heute kennen nach Auffassung von Gates nicht mehr geben. Auf einer Veranstaltung sagte er in der vergangenen Woche, dass man in zehn Jahren auf das Fernsehen von Heute als unpraktisches Produkt zurückblicken werde. weil man das TV heute nicht überallhin mitnehmen oder nach den eigenen Wünschen gestalten kann.
Auch Büchern sagt Gates keine rosige Zukunft voraus. Um heute mit dem Computer zu kommunizieren nutzen wir meist Tastaturen, so der Microsoft-Gründer, doch in Zukunft sollen zahlreiche weitere Interaktionsmöglichkeiten hinzukommen, sagte er weiter. Statt eines Tastatur sollen wir zukünftig mit kleinen, leichten, mobilen Computern arbeiten, die ohne Tastatur auskommen.
Um seine Vorhersagen zu untermauern verwies Gates auf die Entwicklung der digitalen Fotografie. Während man vor zehn Jahren noch einen Film entwickeln lassen musste und die Bilder dann erst seinen Freunden und Bekannten präsentieren konnte, sei man heute binnen Sekunden in der Lage, Fotos von der Kamera ins Internet zu übertragen.
Erschreckend und dennoch faszinierend zugleich.
Was meint ihr dazu?
Werden Bücher so schnell "aussterben". Ist diese Entwicklung zu stoppen.
Oder ist es nur die alltägliche Panikmache von Microsoft, um die Aufmerksamkeit auf deren neue Produkte zu lenken?
Ein Buch ist doch ein ganz anderes Gefühl, als sich mit seinem PDA oder Subnotebook in den Garten zu setzen.
Ich persönlich denke nicht, dass ich mich an eine gänzliche Umstellung, einen totalen Wandel gewöhnen könnte oder dies akzeptieren würde.
mfg
kris
Nationalität ist kein Qualitätsmerkmal.
"Ich habe einmal irgendwo gesagt, die machen alles falsch, die Autonomen, aber sie geben Hoffnung. Ich meine das in dem Sinne, daß wahrscheinlich die Perspektive falsch ist, aber wenn schon in dieser Gesellschaft ein Element des Bruchs vorhanden ist, dann ist das diese Autonomiebewegung. Ihr macht alles falsch, aber das ist sozusagen ein Funke Hoffnung."
- J.Agnoli -
"Ich habe einmal irgendwo gesagt, die machen alles falsch, die Autonomen, aber sie geben Hoffnung. Ich meine das in dem Sinne, daß wahrscheinlich die Perspektive falsch ist, aber wenn schon in dieser Gesellschaft ein Element des Bruchs vorhanden ist, dann ist das diese Autonomiebewegung. Ihr macht alles falsch, aber das ist sozusagen ein Funke Hoffnung."
- J.Agnoli -

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