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Ein Nachruf nach Kopenhagen
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Reply · Quote Jan #46
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In reply to post ID 11948
Das erste ist Kritik und das  zweite ein  ganzpersönlicher beschluss von mir für mich.

Also wenn du da gegensätze siehst will ich wissen was du schluckst.

*schäm und so ... nein  ncih wirklich aber ... es tut mir leid *

ja sry ich eben....
heterosexuelle scheisse ....

plus my only natural talent’s wasted on my alcoholic friends
my alcoholic friends
the party never ends
my alcoholic friends
This post was edited 3 times, last on 2007-04-19, 17:32 by Olgar ♪.
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Reply · Quote Eike #47
User title: <= Viel Spaß damit...
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Der Drops ist dann aber auch zu Genüge gelutscht.
Life is pleasant. Death is peaceful. It's the transition that's troublesome.
- Isaac Asimov -
Reply · Quote Hjalmar #48
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WORD!
"Also ich finde ja insgeheim schon lange, das Hjalmar eine unverkennbare Ähnlichkeit mit Joda hat... Dieses kauzige!" ~ Dunja
Reply · Quote Jan #49
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Lutsch doch was anderes ich hätte da noch etwas von mir ....
heterosexuelle scheisse ....

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Reply · Quote Timo #50
User title: troie scheibe
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was soll denn schon wieder dieser breischiss hier?!  X-O
We busted out of class had to get away from those fools
We learned more from a three minute record
Than we ever learned in school
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Reply · Quote Eike #51
User title: <= Viel Spaß damit...
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@Jan: Immer locker bleiben, oder habe ich dich unterschwellig zum oralverkehr eingeladen? Das sollte bloß heißen, dass man sich nicht so lange mit diesen Kleinigkeiten aufhalten sollte.
Life is pleasant. Death is peaceful. It's the transition that's troublesome.
- Isaac Asimov -
Reply · Quote Kris (Administrator) #52
User title: Seelischer Amokläufer
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Ich weiß nicht, aber folgendes Bild hat es mir einfach angetan  :'(
Enstanden, kurz nach dem Abriss!
[Image: http://www.welt.de/multimedia/archive/00176/trauernde-maedchen-_176386a.jpg]
Alter Artikel von Welt-Online

mfg
kris
Nationalität ist kein Qualitätsmerkmal.


"Ich habe einmal irgendwo gesagt, die machen alles falsch, die Autonomen, aber sie geben Hoffnung. Ich meine das in dem Sinne, daß wahrscheinlich die Perspektive falsch ist, aber wenn schon in dieser Gesellschaft ein Element des Bruchs vorhanden ist, dann ist das diese Autonomiebewegung. Ihr macht alles falsch, aber das ist sozusagen ein Funke Hoffnung."
-  J.Agnoli -
Reply · Quote Kris (Administrator) #53
User title: Seelischer Amokläufer
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Subject: Eviction now, eviction now!
Die Räumung des Hauses - Berichte von Aktivisten

In einem Interview der dänischen Zeitung “Politiken Søndag” vom 22. April,schildern 4 der im Haus Anwesenden, unter ihnen ein verletzter Aktivist aus Deutschland, eine etwas andere Version von dem, was sich wirklich im Haus am 1.März dieses Jahres zugetragen hatte. Hierbei wurde sie Zeugen und Betroffene der recht harten Vorgehensweise und Methoden der dänischen Polizei, welche in den letzten paar Monaten immer wieder von der Presse beschönigt wurde und viel Lob bei den Politikern und der bürgerlichen Öffentlichkeit hervorriefen.

Ditte Marie Nielsen, 25 Jahre, Journalistin, ist im Ungdomshuset um eine Dokumentation fürs Fernsehen zu machen; Alexander, 20 Jahre, Aktivist aus Deutschland, ist im Ungdomshuset, um Erste Hilfe bei der Räumung zu leisten, Marc Geraci, 18 Jahre, und Matias Littauer, 17 Jahre, spielen in derselben Punkband und besuchen das Gymnasium.

Kompletter Aritkel

mfg
kris
Nationalität ist kein Qualitätsmerkmal.


"Ich habe einmal irgendwo gesagt, die machen alles falsch, die Autonomen, aber sie geben Hoffnung. Ich meine das in dem Sinne, daß wahrscheinlich die Perspektive falsch ist, aber wenn schon in dieser Gesellschaft ein Element des Bruchs vorhanden ist, dann ist das diese Autonomiebewegung. Ihr macht alles falsch, aber das ist sozusagen ein Funke Hoffnung."
-  J.Agnoli -
Reply · Quote Kris (Administrator) #54
User title: Seelischer Amokläufer
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Subject: STILL FEEL LIKE RIOTING
Gestern, den 29.April kam es in Kopenhagen im Laufe einer Demonstration erneut zu heftigen Riots in den Stadtteilen Norrebro und Frederiksberg.
Um 20 Uhr startete die "I still feel like Rioting" Demo mit etwa 300 TeilnehmerInnen auf dem Rathausplatz Frederiksberg, ein LauTi sorgte mit harter Musik und Parolen fuer beste Einstimmung auf die folgenden Ereignisse, auf dem Weg der Demo verschoenerten AktivistInnen kahle Haeuserfassaden mit 69-Graffities, Aufforderungen zur Freilassung der Gefangenen
(Die daenischen AktivistInnen, die bei der Raeumung verhaftet wurden, wurden letzten Mittwoch erneut zu weiteren vier Wochen U-Haft verurteilt)
und Solibotschaften fuer die bedrohte Köpi in Berlin.

Auf der Hoehe des "Ground 69"(dem ehemaligen Standort des Ungdomshuset) begannen AktivistInnen mit dem ersten Barrikandenbau, der sich die gesamte Jagtvej hinunterziehen sollte.
Brennende Barrikaden huellten naechtliche, von Graffities verschoenerten, Haeuserfassaden in romantisches Licht.
Banken, Supermaerkte und Immobilienbueros wurden entglast.
Geldautomaten und Ueberwachungskameras wurden zerstoert.
Auf der Strasse Jagtvej und der sich anschliessenden Falkoner Alle (Strecke ca 1.8km) wurden mindestens 6 Barrikaden(die meisten brennend) errichtet.

Die Polizei wirkte wiedermal sehr ueberrascht von der Vorgehensweise der AktivistInnen und hatte nicht genug Kraefte im Areal um die Situation auch nur ansatzweise unter Kontrolle zu bringen.
Ihre Fuehrung hatte wohl mehr schiss davor, dass die Schule in der Stevnsgade erneut besezt wird und focusierte einen Grossteil ihrer Kraefte auf dieses Gebiet.
Denoch wurden mindestens 15 Personen, unter ihnen sogar Black-Cross Demo-Medics, verhaftet, aber alle bis spaetestens um 7uhr morgens des Folgetages frei gelassen.

Dieser nette Abend zeigte wiedermal, dass der Kampf um ein neues Ungdomshuset noch lange nicht vorbei ist und nichts an seiner Intensitaet verliert!
Es werden damit auch alle bedrohten Squats in Europa gegruesst:
Die Köpi in Berlin,
Das Les Tanneries in Dijon,
Das Blitz in Oslo und
das Yfanet in Tessanoliki

Kopenhagen ist und bleibt eine Reise wert!
Fuck the Law! Squat the World
[Image: http://media.de.indymedia.org/images/2007/04/174290.jpg]

INDYMEDIA ARTIKEL

Gefangenen aus dem Haus dem Haus droht 1 Jahr Knast

Den Leuten die bei der Räumung im Ungdomshuset drinnen verhaftet wurden, drohen jetzt 1 ganzes Jahr Haft ohne Bewährung, vielleicht auch mehr. Das berichtet jedenfalls politiken.dk.

Den Anklägern zufolge sollen die eigentlich Besetzer härter bestraft werden als die Symphatisanten.

Erik Hjelm, Der Polizeiassessor der Kopenhagener Polizei sagte: “Wir denken, das dass Verfahren gegen die im Haus befindenlichen schwerwiegender ist, als gegen die draussen auf der Straße. Wenn man Molotowcocktails findet, die vermutlich Polizeibeamten gegen die Köpfe geworfen werden sollten, und Eisenstangen, dann müssen wir unserer Auffassung nach hoch in etwas, das mehr als die 8 Monate sind”.

Wie bereits berichtet drohen den Festgenommenen auf der Straße während der Krawalle nach der Räumung bis zu 8 Monate ins Gefängnis.

UNGEREN BLOG
Nationalität ist kein Qualitätsmerkmal.


"Ich habe einmal irgendwo gesagt, die machen alles falsch, die Autonomen, aber sie geben Hoffnung. Ich meine das in dem Sinne, daß wahrscheinlich die Perspektive falsch ist, aber wenn schon in dieser Gesellschaft ein Element des Bruchs vorhanden ist, dann ist das diese Autonomiebewegung. Ihr macht alles falsch, aber das ist sozusagen ein Funke Hoffnung."
-  J.Agnoli -
Reply · Quote Kris (Administrator) #55
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Subject: Es nimmt kein Ende - Still feels like rioting!
Quote by Indymedia:
Heute morgen,14-05-07,invadierten grössere Polizeiformationen Kopenhagens selbstverwaltetes Freiraumgebiet "Christiania",im südlichen Stadtteil "Christianshavn".
Als die Polizisten ins Christiania eindrangen, trafen sie unmittelbar auf den Widerstand der Christianitten,die ihnen den Weg versperrten. Es kam zu kleineren Zusammenstössen, worauf die Polizisten grosse Mengen Tränengas wahllos in die Häuserreihen pumpten und zahlreiche Christianitten verhafteten. Zur Zeit strömen viele AktivistInnen von ausserhalb nach Christiania. Von Nörrebro,den nördlichen Stadtteil Kopenhagens - in dem das legendarische autonome Ungdomshuset lag - sammeln sich zur Zeit Sympathisanten zu einer Solidemo für Christiania.
Das vorgegebene Ziel war die Räumung eines desolaten Hauses "Zigarrhaus",von dem seit den Brand vor einiger Zeit ausser den Grundmauern nicht viel übrig geblieben war. Diese absurde Räumungsaktion war offensichtlich als Provokation konzipiert, um Druck auf die Christianitten auszuüben, die sich zur Zeit wieder einmal gegen die Versuche von Seiten der rechtkonservativen, pro-rassistischen Regierung wehren, den Freistaat normalisieren zu wollen. Konkret würde das bedeuten,die Schleussen für den privaten Wohnungsmarkt zu öffnen und Christiania ähnlich wie das Ungdomshuset platt zu machen.
Quelle: Indymedia
[Image: http://media.de.indymedia.org/images/2007/05/177013.jpg]
[Image: http://media.de.indymedia.org/images/2007/05/177014.jpg]
Newswire für die Dänischsprachigen unter uns  ;-)

mfg
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-  J.Agnoli -
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