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Illuminatus #1
User title: Marathonmann
Member since Nov 2005 · 256 posts · Location: Neustadt
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Subject: Ich mag Guido Westerwelle!!!!
*nicht*!!!!

"Ich bin gegen die Wiederbelebung dieser modrigen Leiche des Sozialismus"

Demokratischer Sozialismus sei ein Widerspruch an sich, wie ein vegetarischer Schlachthof.

Wenn Bisky den Menschen zuruft, sie seien gekommen, um zu bleiben, dann rufe ich: Wir sind da, damit ihr wieder geht.

Die liberale Folgerung daraus: In Stuttgart auf dem Parteitag stehe die "Freiheitsstatue der Republik". Die FDP sei der Freiheitskompass der Republik und werde sich dagegen stemmen, dass "die geistige Achse der Republik nach links verschoben wird"

Die in Deutschland immer lauter werdenden Rufe "Stoppt die Gloablisierung" bedeuteten, dass man die Armen arm lassen wolle. Denn Globalisierung sei die Chance für Wohlstand. Und die Tatsache, dass die SPD-Frau Andrea Nahles ein Bild von Fidel Castro in ihrem Büro hängen habe - sei eine "Verehrung der Armut", die "zum Kotzen" sei.



Quelle:   http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,488797,00…


Ich bin fast aus meiner Hängematte gefallen als ich das ebend in den Nachrichten gehört habe. Ich wusste nicht ob ich darüber lachen sollte oder doch lieber weinen. Wie kann man bitte so eine Scheiße erzählen?
Es folgen minutenlange Standing Ovations, in die Luft gereckte "Guido"-Schilder.
Und das schlimme ist wieso klatschen die dann noch? haben die selber alle einen an der klatsche?

Es tut mir leid für die schlechte wort wahl aber der typ regt mich gerade voll auf... wenn ich in den nächsten tagen seit finde werde ich auch noch etwas mehr dazu schreiben.
Gute nacht
Die Illuminaten sind überall... Sie habe die Macht und ziehen im Hintergrund die Fäden... Eines tages werden sich auch öffentlich die Macht übernehmen... Dagegen wird selbst Captain Hagbard Celine mit seinen Computer FUCKUP nichts machen können...
Kris (Administrator) #2
User title: Seelischer Amokläufer
Member since Jun 2005 · 1544 posts · Location: Neustadt
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Obwohl ich Parteien an sich nicht unterstütze und vor allem nicht an deren Glaubhaftigkeit teilhabe.
Gerade die FDP, an voran ihr Guido, hat sich unlängst ins Abseits gestürzt.

Die FDP sei der Freiheitskompass der Republik und werde sich dagegen stemmen, dass "die geistige Achse der Republik nach links verschoben wird"
Geiste Achse der Republik?
Ich meinerseits werd mir gleich mit der linken Hand einen runterholen.
Das ist auch links und liberal.

Gute Nacht ,Guido !!

Gute Nacht, Brot !!
Nationalität ist kein Qualitätsmerkmal.


"Ich habe einmal irgendwo gesagt, die machen alles falsch, die Autonomen, aber sie geben Hoffnung. Ich meine das in dem Sinne, daß wahrscheinlich die Perspektive falsch ist, aber wenn schon in dieser Gesellschaft ein Element des Bruchs vorhanden ist, dann ist das diese Autonomiebewegung. Ihr macht alles falsch, aber das ist sozusagen ein Funke Hoffnung."
-  J.Agnoli -
Skalte #3
User title: habe vertrauen
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ZOMG zwei weitere Zitate von Guido.

"Deutschland muss sich entscheiden, ob es mehr Sozialismus will oder mehr Freiheit."

"Hier steht die Freiheitsstatue der Republik. Dieses Land muss von der Mitte aus regiert werden."

- Guido Westerwelle / FDP-Chef

Quelle: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID69376…
[...] Wißt ihr noch: Schwefel, Scheiterhaufen, Rost... Was für Albernheiten. Ein Rost ist gar nicht nötig, die Hölle, das sind die anderen.

- Jean-Paul Sartre
Kurt (Moderator) #4
User title: Der Unaussprechliche
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die liberalen kräfte waren einst sehr viel liberaler und sehr viel menschlicher. zur zeit der 48er revolution war liberalismus der drang nach freiheit von der staatsterroristischen fuchtel der monarchie. heute ist es nur noch eine schlechte ausrede für verschärfte soziale gegensätze.
was auch immer auf parteitagen gesagt und gemacht wird ist doch bloß gerassel für die medien. nahe zu jede aktion der fdp ist darauf gerichtet, medieninteresse zu wecken. wahrscheinlich geschieht das aus angst in vergessenheit zu geraten.
dass die fdp eine partei der besserverdienenden ist, sieht man an den kommentaren guido westerwelles. und wenn alles nichts hilft kann man immer wieder das alte schreckgespenst 'sozialismus' hervorholen und sich sicher sein, dass 75% der bevölkerung damit terror und asbest verbindet.

im prinzip lohnt es sich gar nicht, sich mit westerwelle auseinander zu setzen. er weiß doch alles besser und wenn nicht, dann sagt er es wenigstens laut genug.
Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen  - Kant
Spouk #5
Member since Dec 2006 · 226 posts
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die liberalen kräfte waren einst sehr viel liberaler und sehr viel menschlicher. zur zeit der 48er revolution war liberalismus der drang nach freiheit von der staatsterroristischen fuchtel der monarchie.

Das stimmt so auch nicht.
Große Teile der deutschen Liberalen waren von Anfang an extrem national. Von diesen Leuten (Jahn, Arndt etc.) stammt die Idee der Bücherverbrennung (Wartburgfest) und eine menge der Naziideen geht direkt auf die deutsche Nationalbewegung des 19. Jhr, die angeblich so liberal war, zurück. Vielmehr als liberal in einem aufklärerischen Sinne waren die deutschen Liberalen schon immer:
"Liberale, die ihre antiliberale Meinung sagen wollten" (Horkheimer/Adorno)

Liberalismus ist Sozialdarwinismus pur: die Lehre, dass der Starke überleben, der Schwache aber untergehen soll; dass Begabung ein natürliches Vorrecht sei, dem die Gesellschaft Rechnung zu tragen habe. Der Liberalismus ist daher dem Völkischen stets aufs Innigste zugetan gewesen. Dass die F.D.P. nach dem Zweiten Weltkrieg zum Hauptauffangbecken für Altnazis wurde; dass sie eine nationalliberale "Stahlhelm-Fraktion" und einen Antisemiten wie Jürgen W. Möllemann hervorgebracht hat, ist daher gewiss alles andere als ein Zufall

[Image: http://www.juedisches-archiv-chfrank.de/zgs/denazificat/FDP-1949.jpg]
Klar kannst Du Dich mal melden, halt nur nicht bei mir.
Und wer kann denn jetzt was wofür?
Zusammen eine Generation, denn was bleibt uns übrig.
Ich weiss, dass ihr wisst, dass ich es weiss.
Keine Ahnung, ob das beweist, dass es irgendwann besser wird.
Arroganz als beste Waffe.(But Alive)
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Daniel (Moderator) #6
Member since Jun 2005 · 666 posts · Location: Neustadt
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Ich bin hier drauf zufällig gestoßen als ich aus Nostalgiegründen ein wenig durch das Brot geklickt habe. Dabei ist mir ein interessanter Sachverhalt aufgefallen:
Ich erinnere mich noch deutlich daran, dass ich damals diese Diskussion las und mehr oder weniger mit dem Gesagten übereinstimmte. Die Äußerungen Westerwelles riefen ebenfalls Entrüstung in mir hervor und insbesondere die Äußerungen von Kurt erschienen mir sehr logisch.
An dieser Stelle möchte ich mich mal als FDP-Wähler outen. Die Wahl zum Europaparlament war "mein erstes Mal" in dieser Beziehung nach Jahren in denen ich neben SPD oder Linkspartei mein Kreuz machte. Folgende Gründe führten zu dieser Entscheidung:
- Ich war entrüstet darüber wie sowohl SPD als auch CDU das einsetzen von Staatshilfen für ihren Wahlkampf nutzten. Insbesondere die Unterstützung von Opel, welches sich aufgrund von Missmanagement selbst zu Grunde gerichtet hat empfinde ich als extrem ungerecht. Dies möchte ich am Beispiel der Ford Motor Company in den USA erläutern: Ford ist der einzige amerikanische Autohersteller, der bis heute keinerlei Staatshilfen erhalten hat. Das heißt aber nicht, dass es der Firma gut geht. Es musste rigide Sparmaßnahmen realisiert werden um die Kreditwürdigkeit zu erhöhen. Dementsprechend wurde auch in der Forschung und Entwicklung der Rotstift angesetzt. Da die anderen beiden amerikanischen Autohersteller GM und Chrysler nun aber mehr oder weniger komplett dem Staat gehören haben diese enormen Entwicklungsbudgets zur Verfügung und haben somit einen handfesten Marktvorteil gegenüber Ford. Obwohl Ford eindeutig das besser geführte unternehmen ist. Wie ist sowas gerecht?
- Die Idee einer Börsenumsatzsteuer finde ich eine Unverschämtheit. Anstatt die großen Investmentbanken, welche die Wirtschaftskrise verursachten mit stärkeren Auflagen einzuschränken werden einfach blind alle Anleger bestraft. Schlimm genug, dass ich wenn ich mit meinen paar Kröten an der Börse spekulieren 26% des Kapitalgewinns an den Fiskus abgeben darf. Aber darauf nochmal eine Steuer? Außerdem haben viele Investmentbanken und Hedgefonds die Möglichkeit durch Scheinfirmen eine solche Steuer zu umgehen oder sie investieren einfach gar nicht mehr in Deutschland was letztendlich uns allen schaden würde.
Das diese Steuer von SPD, Linkspartei und dem DGB propagiert wird ist purer Wahlkampf und Ideenlos obendrein.
- Die FDP ist für den Energiemix, d.h. dafür das Atomkraft nach wie vor einen Teil des Energiebedarfs deckt bis regenerative Energieformen ausreichende entwickelt sind. Ich halte dies für sehr sinnvoll, denn der geplante Atomausstieg zum jetzigen Zeitpunkt wird Deutschland nur abhängiger von Russlands Rohstoffen machen.
- Die FDP ist als liberale Partei gegen Vorratsdatenspeicherung sowie den biometrischen Personalausweiß
- Die SPD ist neoliberaler als die FDP. Um das zu untermauern muss man sich nur mal die Entwicklung der Unternehmenssteuer in den letzten 40 Jahren anschauen. Diese wurde unter den diversen SPD Regierungen schrittweise von 50% bis zu letzt unter Schröder auf 25% gesenkt. Auf der anderen Seite ist die Steuerlast der Bürger kontinuierlich angestiegen (bestes Beispiel: MwSt). "Mehr Netto vom Brutto" scheint vor diesem Hintergrund ein sehr angebrachter Wahlspruch.

MfG
Daniel
"Mmm... brunnenkress-ig"
noreia #7
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Quote by Daniel on 2009-07-20, 16:27:
Insbesondere die Unterstützung von Opel, welches sich aufgrund von Missmanagement selbst zu Grunde gerichtet hat empfinde ich als extrem ungerecht. Dies möchte ich am Beispiel der Ford Motor Company in den USA erläutern: Ford ist der einzige amerikanische Autohersteller, der bis heute keinerlei Staatshilfen erhalten hat. Das heißt aber nicht, dass es der Firma gut geht. Es musste rigide Sparmaßnahmen realisiert werden um die Kreditwürdigkeit zu erhöhen. Dementsprechend wurde auch in der Forschung und Entwicklung der Rotstift angesetzt. Da die anderen beiden amerikanischen Autohersteller GM und Chrysler nun aber mehr oder weniger komplett dem Staat gehören haben diese enormen Entwicklungsbudgets zur Verfügung und haben somit einen handfesten Marktvorteil gegenüber Ford. Obwohl Ford eindeutig das besser geführte unternehmen ist. Wie ist sowas gerecht?
Der einzelne Arbeitnehmer bei Opel (und davon gibt es viele) ist aber nicht verantwortlich für das Missmanagement. Dennoch sind es gerade diese Menschen, welche zu großen Teilen (zunächst) keinen neuen Job finden, während die Manager ihre Abfindung kassieren und in den nächsten Konzern gehen. Das Eingreifen des Staates verhindert hier, dass die Falschen bestraft werden. Und das ist meiner Meinung nach wesentlich wichtiger, als die Gerechtigkeit zwischen Manager1 und Manager2 sicherzustellen, weil Ersterer nun trotz besserer Arbeit nen paar Millionen weniger an Provisionen bekommt.

Quote by Daniel on 2009-07-20, 16:27:
Auf der anderen Seite ist die Steuerlast der Bürger kontinuierlich angestiegen (bestes Beispiel: MwSt). "Mehr Netto vom Brutto" scheint vor diesem Hintergrund ein sehr angebrachter Wahlspruch.
MwSt-Erhöhungen führen zu ungerechterer Verteilung der Steuern. Je ärmer jemand ist, desto stärker betrifft ihn eine erhöhte Mehrwertsteuer (in der Relation gesehen). Geld braucht der Staat aber. Dass dieses Geld irgendwann durch das Wirtschaftswachstum aufgrund der geringeren Steuern und der wenigen Regulierung von alleine kommen wird, was ja so in etwa diesbezüglich der Standpunkt der FPD sein dürfte, glaube ich nicht. Statt Wirschaftswachstum würde wahrscheinlich in ein paar Jahren die nächste Bombe platzen und Dank Nullregulierung eine fette Wirtschaftskrise mit sich ziehen. Der richtige Weg wäre meiner Meinung nach stattdessen, die Einkommenssteuer so anzupassen, dass Besserverdiener mehr Steuern zahlen. Spitzensteuersatz, Reichensteuer.
Genau diese Stelle ist es aber eben auch, die in mir immer wieder innere Zerissenheit hervorruft. Der Mensch ist nunmal von Natur aus egoistisch und so möchte auch ich möglichst wenig von meinem Gehalt abgeben. Persönliche Interessen vs. ideelle Vorstellungen. Sobald die persönlichen Interessen hier siegen wirkt der Dauerwahlspruch "Mehr Netto vom Brutto" natürlich sehr verlockend.
Ich persönlich könnte es moralisch aber nicht vertreten, mein Kreuz aus Egoismus bei der FDP zu machen, obwohl ich deren ideologischen Standpunkte und Ansichten nicht vertrete(n kann).
Du sagst zu mir "genieß dein Leben"
Doch keiner kann mir sagen, wie man das macht.
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Daniel (Moderator) #8
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Hallo Noreia

Schön mal wieder von dir zu lesen :)

So wie ich die ganze Opel-Geschichte verstanden habe, sind die Opel-Manager selbst nicht wirklich an der miesen Modellpalette und am technologischen Rückstand schuld, sondern vielmehr die GM-Leute welche einen Teil ihrer Konzernverluste mit den immer noch respektablen Zahlen von Opel zu verbessern versuchten und im Zuge dessen immer härtere Rationalisierungsmaßnahmen auferlegten. Diese waren zum Teil für den europäischen Markt vollkommen unangemessen. Zum Beispiel ist es ihr glatter Selbstmord an der Forschung und Entwicklung den Rotstift anzusetzen, da der technologische Konkurrenzkampf zwischen den deutschen Herstellern wesentlich schärfer ist als in den USA. Vor allem bedingt durch die schon seit einigen Jahren vorhandenen harten Umweltauflagen. Teilweise wurde Opel dadurch gezwungen für den europäische Markt ungeeignete Plattformen zu verwenden.

Ich selbst möchte mich von dieser Manager-Hexenjagd, die zur Zeit in den Medien vorangetrieben wird distanzieren. Manager selbst sind laut HGB selbst Angestellte der Gesellschafter. Ihnen sitzen also stets die auf Rendite fixierten Aktionäre im Nacken. Dementsprechend kurzfristig sind deren Arbeitsverträge ausgelegt und die Vorgaben sind dementsprechend auf Rationalisierung fixiert. Manager selbst würden Betriebe vermutlich ganz anders führen, was insbesondere an erfolgreichen Familienunternehmen wie Stihl oder Dr Oetker erkenntlich wird. Diesen Betrieben sitzen eben keine Aktionäre im Nacken, da das Kapital von den Eigentümerfamilien gestellt wird.
Nachhaltiges Wirtschaften, das weiß jeder der sich schon einmal mit BWL beschäftigt hat, ist der sinnvollere Weg. Daher bin ich der Meinung, dass man nicht die Gehälter der Manager begrenzen muss, sonder vielmehr ihnen mehr Zeit verschaffen sollte. Man müsste sie sozusagen "vor dem Kapital schützen".
Des weiteren bin ich der Meinung, dass hier auch die Gewerkschaften versagt haben. In einer AG muss beinahe jede taktische bis strategische Maßnahme mit den Betriebsräten abgestimmt werden. Diese sind aber im Falle von Opel den Konzernvorgaben aus Amerika mit Zustimmung entgegengetreten.

Ich würde deswegen keinesfalls sagen, dass die Arbeiter unschuldig sind und die Manager alles in den Dreck gefahren haben. So einfach ist das nicht.

Meiner Meinung nach würde eine Reichensteuer, wie sie die Linkspartei fordert in erster Linie bewirken, dass das dringend benötigte Kapital aus Deutschland getrieben wird. Außerdem hat man meines Wissens in Studien belegt, dass der Effekt auf das Saldo der Steuereinnahmen eher gering ist. Oder was glaubst du, warum sich alle Parteien scheuen den Mittelstandsbauch abzuschaffen? Weil das dem Fiskus am Meisten einnahmen bringt!

Ich glaube nicht, dass sich der Egoismus der Menschen auf das Gehalt allein bezieht. Was nutzt dir ein tolles Gehalt, wenn dein Job scheisse ist! Vielmehr denke ich, dass Menschen das Gefühl haben wollen etwas zu schaffen, in einem motivierten Umfeld konstruktiv zu arbeiten. Ich würde auf Gehalt verzichten, wenn ich dafür einen Job bekommen würde der mir mehr Freude bringt.
Für mich wäre es z.B. sehr frustrierend, wenn ich in einer Firma beschäftigt wäre die hervorragende Produkte produziert aber Absatzprobleme bekommt, weil der direkte Konkurrent vom Staat unterstützt wird.


Liebe Grüße
Daniel
"Mmm... brunnenkress-ig"
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